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6 Regeln um die Gesundheit bei einem One-Night-Stand nicht zu riskieren

Ein One-Night-Stand kann für viele Menschen ein erfreuliches Ereignis sein, zumindest wenn beide Seiten sich einig sind. Allerdings sollte man bei einem One-Night-Stand immer wichtige Regeln beachten um die eigene Gesundheit zu schützen. Geht man bei der Liebelei für eine Nacht zu unvorsichtig an die Angelegenheit kann dies für Körper und Psyche Konsequenzen haben.

Regeln für die physische Gesundheit

Hygiene – Eine der wichtigsten Regeln für einen erfolgreichen One-Night-Stand ist die Hygiene beider Parteien. Die Körperhygiene ist sehr wichtig um sich und den Sexpartner vor Geschlechtskrankheiten zu schützen. Eine gute Hygiene ist unabdingbar und sollten bei dem potenziellen Sexpartner eingeschätzt werden.

Kondom – Um sich vor Geschlechtskrankheiten zu schützen ist ein Kondom ebenso wichtig. Das Kondom schützt davor, dass man sich bei dem jeweiligen Sexpartner nicht mit entsprechenden Krankheiten anstecken kann. Auch Menschen, die das Kondom nicht bevorzugen sollten bei unbekannten Personen auf jede Fall auf ein Kondom zurückgreifen.

Alkohol – Um voreilige Schlüsse zu vermeiden ist es sinnvoll nicht zu viel Alkohol zu trinken. Oftmals lernt man Sexpartner in Diskotheken oder Bars kennen und in den meisten Fällen wird auch Alkohol konsumiert. Zu viel Alkohol verleiten dazu voreilige Entscheidungen zu treffen und unvorsichtig zu werden.

Regeln für die psychische Gesundheit

Bewusstsein – Wichtig ist nicht nur die physische Gesundheit, sondern die psychische Gesundheit spielt eine genauso große Rolle. Man sollte sich vorab damit befassen ob ein One-Night-Stand emotional das Richtige für einen ist. Unter Umständen können One-Night-Stands sonst zu Verwirrungen, Kummer oder Depressionen sorgen.

Emotionen – Am besten macht man sich vor dem möglichen One-Night-Stand klar ob es die richtige Entscheidung für die entsprechende Situation ist. Ein One-Night-Stand mit Ex-Partner beispielsweise kann emotionale Störungen auslösen und in Liebeskummer oder sogar Depressionen enden. Nur wenn man definitiv emotional dazu bereit ist kann ein One-Night-Stand befreiend wirken.

Grenzen setzen – Bei manchen Personen ist es wichtig sich Grenzen zu setzen. So beispielsweise bei Freunden oder einem Schwarm, bei dem ein One-Night-Stand durchaus eher Schwierigkeiten mit sich bringt. Um die psychische Gesundheit sicherstellen zu können sollte man daher innerliche Grenzen setzen und eventuell auch mal auf den Spaß für eine Nacht verzichten.

Bewusstsein und Vorsicht beim One-Night-Stand

Wie man also sieht ist es wichtig einen klaren Kopf bei One-Night-Stands zu bewahren. Sowohl psychische und physische Gesundheitsmängel können die Folge davon sein. Im Prinzip sollte man schon vorab darüber nachdenken, sich optimal vorbereiten und sich auch im Kopf darauf einstellen. Gleiche Voraussetzungen sollten selbstverständlich auch bei dem jeweiligen Sexpartner gelten.

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Krank durch Sex

Viele durch Geschlechtsverkehr übertragbare Krankheiten sind in Deutschland wieder auf dem Vormarsch. Kein Wunder, Sex wird heute mal eben schnell über das Handy organisiert. Dabei ist die Aufklärung über Schutzmaßnahmen nach dem Ausbruch von HIV so intensiv und leicht zugänglich wie nie zuvor. Die Bedenken, sich mit Gonorrhoe (Tripper), Syphilis und Co. zu infizieren, sinken nicht zuletzt wegen der guten Heilungschancen, wenn sie rechtzeitig diagnostiziert werden, sondern auch durch die Forschung zur Heilung von AIDS, die immer weiter voranschreitet. So werden die Bedenken beiseite geschoben ernsthaft zu erkranken, wenn der Geschlechtsverkehr ungeschützt stattfindet.

Tripper (Gonorrhoe) und Syphilis (Lues)

Die beiden durch Bakterien verursachten Geschlechtskrankheiten Tripper und Syphilis galten lange Zeit als nahezu ausgerottet, werden derzeit aber wieder vermehrt in Arztpraxen behandelt. Wurde früher der Tripper noch mit Penizillin bekämpft, ist man davon schnell abgekommen, da sich bei wiederholter Infektion und anschließender Behandlung eine Immunität gegen Penizillin einstellt, die eine erfolgreiche Behandlung von zum Beispiel Syphilis nicht mehr möglich macht.

Chlamydien, Hepatitis und HIV

Diese drei sexuell übertragbaren Krankheiten sind deshalb so tückisch, weil es kein unmittelbar auftretendes Krankheitsbild gibt und die Erkrankung schleichend vorangeht.
Chlamydien, Hepatitis und HIV werden durch Viren übertragen. Chlamydien verursachen bei Frauen den gefürchteten Gebärmutterhalskrebs, bei Männern können sie zum Herzinfarkt führen, da sich die Viren in den Herzkranzgefäßen ansiedeln und dort Entzündungen verursachen. Inzwischen gibt es erfolgreiche Impfungen gegen Chlamydien, die bei jungen Frauen ab dem gebärfähigen Alter durchgeführt werden. Eine Empfehlung der Impfung für junge Männer wird zurzeit noch diskutiert. Auch für München. Während eine Hepatitis B-Infektion relativ leicht behandelt werden kann und auch eine prophylaktische Impfung möglich ist, verhält es sich bei Hepatitis C schwieriger. Eine Impfung ist nicht möglich und eine Therapie mit Interferon ist langwierig, mit vielen Nebenwirkungen verbunden und schlägt auch nicht bei jedem Infizierten gleich gut an. So ist eine einhundert prozentige Heilung nur bei ca. 35 % der Betroffenen möglich.
HIV ist schon lange keine Infektion mehr, die Randgruppen wie Homosexuelle Männer und Drogenkonsumenten betrifft. Die Verbreitung tritt inzwischen in alle Bevölkerungsschichten auf und ist trotz Voranschreiten der Forschung und erfolgreicher Medikation noch immer die gefährlichste und tödlichste Infektion, die durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen werden kann.

Hier wurden bei Weitem nicht alle Krankheiten aufgeführt, die durch ungeschützten Sex übertragbar sind und der beste Schutz gegen eine Ansteckung mit einer sexuell übertragbaren Krankheit sind noch immer Enthaltsamkeit, Treue zum Sexualpartner und konsequenter Schutz durch Kondome. Die meisten Infektionen werden bei Menschen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren festgestellt, da sie sexuell am aktivsten sind.

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Wie wichtig ist die Liebe in der Gesellschaft? 

Egal ob Romane oder Kinofilme – die große Liebe ist und bleibt ein Thema, mit dem sich Menschen immer wieder beschäftigen. Doch wie sehr ist die heutige Gesellschaft noch an der Liebe interessiert? Haben die Möglichkeiten der schnellen sexuellen Abenteuer etwas an dem Wunsch geändert, den Partner fürs Leben zu finden?

Die große Liebe – für die heutige Gesellschaft von Interesse?

Über viele Jahrhunderte hinweg dienten die Ehe und das Gründen einer Familie eher der finanziellen und gesellschaftlichen Absicherung und wurden selten von großen Gefühlen für den Ehepartner begleitet. Dies hat sich in den letzten Jahrzehnten jedoch stark gewandelt. Ehen sind heutzutage der Ausdruck einer großen Liebe zwischen zwei Menschen, die sich bewusst füreinander entschieden haben. Doch wo Ehen plötzlich nicht mehr von der Familie oder der Gesellschaft vorgeschrieben und arrangiert wurden, stieg auch die Möglichkeit, sich auf der Suche nach dem passenden Partner ausgiebig umzusehen. Oberflächliche Abenteuer sind für viele Menschen ein fester Bestandteil ihres Lebens geworden. Besitzt die Liebe überhaupt noch einen berechtigten Stellenwert in der Gesellschaft?

Mit Hilfe von Dating-Apps die große Liebe finden

Zahlreiche Flirting-Apps ermöglichen Singles genau das zu suchen, was sie sich wünschen: Liebe oder Abenteuer. Schnell stellt sich für Nutzer die Frage, welche Dating-App besser ist: Zoosk oder Tinder? Oft werden diese für die Suche nach “Hobbyhuren” und gratis Sex benutzt. Beide bieten grundlegend die gleiche Funktionalität und ermöglichen, mit anderen Singles in Kontakt zu kommen. Ein Unterschied liegt jedoch in der Intention, mit der User die Apps nutzen. Tinder hat den Ruf, eher für “schnelle Abenteuer”, statt für aufrichtige Liebesgeschichten geeignet zu sein. Zoosk wiederum richtet sich vorwiegend an Mitglieder, die sich eine Partnerschaft wünschen. Um leicht mit Menschen in Kontakt zu kommen, eignet sich Tinder besser. Wer sich jedoch nicht für oberflächliche Bekanntschaften interessiert, sondern ernsthaft auf der Suche nach einer festen Beziehung ist, sollte auf die Flirt-App Zoosk setzen.

Wie wichtig ist Menschen die Liebe in der heutigen Zeit?

Trotz steigender oberflächlicher Abenteuer hat die Liebe in der Gesellschaft weiterhin einen sehr hohen Stellenwert. Die Anzahl der geschlossenen Ehen ist in den vergangenen Jahrzehnten nicht gesunken. Dies zeigt auch das wachsende Interesse an Single- und Flirtapps. Eine Familie gründen und Kinder bekommen gehört für zahlreiche Menschen fest zu einem erfüllenden Leben dazu. Dennoch stieg auch das Bedürfnissen an oberflächlichen Bekanntschaften, das beispielsweise das große Interesse in der Dating-App Tinder erklärt. Wer auf der Suche nach einer Beziehung ist, sollte sich die Plattform, auf der er nach neuen Kontakten sucht, sehr gezielt wählen.

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Sex ist eine Wohltat für Körper und Geist

Das Liebe-Machen die schönste Nebensache der Welt ist, ist kein Geheimnis. Das Sex sich auch förderlich auf unsere Gesundheit auswirkt, bringt einen neuen Aspekt in die Betten der Liebenden.

Sex beugt Herzinfarkten vor

Herzinfarkte sind eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland.  Schon kleinste Vorboten eines Infarktes sind ernst zu nehmen. Körperliche Liebe ist eine der schönsten Trainingseinheiten die das Herz stärken, und somit Infarkten vorbeugen können. Während des Geschlechtsaktes steigen Blutdruck und Puls an, das Herz pumpt mehr Blut durch den Körper. Dieser Effekt wirkt sich auf den Herzmuskel wie ein Ausdauertraining aus. Auch wird beim leidenschaftlichen Sex das Stresshormon Cortisol herabgesunken, dies entspannt die Gefäße und senkt den Blutdruck so zusätzlich. Anders als früher behauptet, wird das Herz durch regelmäßigen Sex optimal trainiert und so vor gefährlichen Infarkten geschützt.

Sex ist gut für das Immunsystem

Neigen Sie häufiger zu grippalen Infekten oder erkälten Sie sich schnell? Dann ab ins Bett und nehmen Sie den Partner direkt mit, denn Sex kann das Immunsystem stärken. Wer sich schwer tut, das in die Realität umzusetzen, kann auch Internetportale für Sextreffen ausprobieren. Beim Austausch von Körperflüssigkeiten wandern Bakterien von einem Körper in den anderen. Um diesen entgegen zu wirken, bedarf es starker Abwehrkräfte. Beim Sex bilden sich Antikörper und weiße Blutkörperchen.  die fremde Bakterien im Körper bekämpfen. Wer nun also regelmäßigen Sex hat, der kann sein Immunsystem so gegen schädliche Bakterien rüsten und ist im nächsten Winter vor einem grippalen Infekt besser gewappnet.

Mit Liebe gegen Schlaganfälle und Prostatakrebs

Beim Orgasmus wird die Vorsteherdrüse entleert. Die sogenannte Prostata wird durch eine regelmäßige Entleerung, die beim Orgasmus entsteht, elastisch gehalten. Schädigende Zellen werden durch regelmäßige Orgasmen ( am besten zwei mal pro Woche) ausgespült und verringern so das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken.

Ein weiterer positiver Effekt beim Höhepunkt im Liebesspiel ist die Ausschüttung eines wahren Hormoncocktails. Hohe Testosteronwerte, die bei sexuell aktiven Männern festgestellt werden, wirken sich positiv gegen Schlaganfälle aus. Durch den Hormoncocktail, wird der gesamte Körper so aktiviert, dass gesundheitliche Risiken deutlich gesenkt werden können.

Sex tut dem Menschen gut

Nicht nur dass die körperliche Liebe die Bindung zum Partner stärkt, durch die zahlreichen Effekte stärkt ein regelmäßiges Liebesleben Körper und Geist. Schmerzen werden durch die Ausschüttung der Glückshormone Serotonin, Oxytocin und Dopamin gelindert, wir fühlen uns entspannt und glücklich. Durch die gleichmäßige Beanspruchung des Körpers trainieren wir beim lustvollen Akt verschiedene Muskeln auf angenehme Weise. Für ein gesundes Liebesleben empfehlen Ärzte den Geschlechtsakt zwei bis drei mal pro Woche zu vollziehen.